![]() ![]() Wir über uns > der ZAOE
Der Verband und seine AufgabenDer Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) ist 1992 von den damaligen Landkreisen Dippoldiswalde, Dresden, Freital, Großenhain, Meißen, Pirna Riesa und Sebnitz sowie der Landeshauptstadt Dresden gegründet worden. Aus den Landkreisen bildeten sich im Zuge der Kreisgebietsreform 1994/1996 neue Landkreise: Meißen, Riesa-Großenhain, Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis. Die Landeshauptstadt ist weiterhin Mitglied im Verband. Als eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nahm er in dieser Eigenschaft gesetzlich übertragene Entsorgungsaufgaben wahr. Für die Bewohner des Verbandsgebietes hatte der Verband anlagenseitig die Entsorgungssicherheit zu gewährleisten und die Restabfälle ordnungsgemäß zu beseitigen. Für das Einsammeln, Befördern und Verwerten von Abfällen aus privaten Haushalten waren die Verbandsmitglieder verantwortlich. Zum 1. Januar 2006 ist die Landeshauptstadt Dresden aus dem Verband ausgetreten. Gleichzeitig haben die Landkreise Meißen, Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis ihre Aufgaben der Abfallwirtschaft an den ZAOE übergeben. Im Jahr 2009 folgte Riesa-Großenhain. Der ZAOE nimmt nun im gesamten Verbandsgebiet alle abfallwirtschaftlichen Aufgaben wahr. Seine Mitglieder sind im Zuge der Kreisgebietsreform 2008 zu neuen Landkreisen fusioniert. Sie tragen nun die Bezeichnung „Landkreis Meißen“ (ehemals Landkreise Meißen und Riesa-Großenhain) und „Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“ (ehemals Landkreise Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis). Die Aufgaben des ZAOE im Überblick:
![]() (PDF 180 kb) (PDF 170 kb) Der ZAOE erfüllt für seine Anlagen in Freital, Groptitz, Gröbern und Kleincotta die Anforderungen der Entsorgungs-fachbetriebsverordnung (EfbV) und ist berechtigt, das Überwachungszeichen „Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 52 KrW-/AbfG“ zu führen: ![]() Urkunde zum downloaden (PDF, 153 KB) |
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