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Pilotprojekt gestartet

Sperrmüll neu gedacht - gemeinsam mit der Diakonie Pirna

Gut erhaltene Möbel, tadellos funktionierende Haushaltsgegenstände – vieles davon landet unnötig im Sperrmüll, manchmal nur weil was Neues kommt. Genau hier setzt ein neues Pilotprojekt des ZAOE gemeinsam mit der Diakonie Pirna an.

Die Grundlage bildet eine Machbarkeitsstudie zur künftigen Sperrmüllerfassung. Im Zentrum steht die Frage, wie sich die Vorbereitung zur Wiederverwendung verbessern lässt – praktisch, sozial und gesetzeskonform im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes.

 

Ein kleiner Schritt mit großer Wirkung

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger im Einzugsbereich des Diakonie-Kaufhauses in Pirna, dem Postleitzahlgebiet 01796, einfach über das Sperrmüllformular auf der Internetseite des ZAOE mit anmelden, ob ihre Möbel oder Elektrogeräte noch nutzbar sind. Die Diakonie Pirna erhält so die Möglichkeit, geeignete Stücke direkt auszuwählen und zu übernehmen. Wenn nicht alles wiederverwendet werden kann, geht die Bestellung an den Entsorger wie gewohnt weiter.

 

Ein Projekt mit Perspektive

Der Verband hofft, weitere Einrichtungen für die Wiederverwendung einbinden zu können, wenn das Projekt erfolgreich ist und sich auf diesem Weg mehr Gegenstände einem zweiten Leben zuführen lassen.

Nutzen Sie unser neues Onlineformular und helfen Sie dabei, Ressourcen zu schonen und Menschen zu unterstützen.

 

Ihr ZAOE-Team

Foto (v. l.): Projektleiter der Diakonie Pirna Heiko Schubert, Leiterin des Diakoniekaufhauses (DIKA) Silke Világosi und Geschäftsführer des ZAOE Radebeul Roman Toedter vor dem DIKA in Pirna beim offiziellen Start des Pilotprojektes, das Gebrauchtes gibt statt wegwirft.

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