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Bildbeschreibung

Altdeponie Kobeln in der Gemeinde Hirschstein, Landkreis Riesa-Großenhain, Baufirma STRABAG, Gesamte Kosten rund 95.000 Euro brutto, 75 Prozent Förderung aus den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)
 
Die Altdeponie Kobeln ist eine so genannte 3.6-er Deponie, eine Anlage aus DDR-Zeiten. Von 1950 bis 1994 sind hier zirka 73.000 Kubikmeter Abfälle auf 9.600 Quadratmetern abgelagert worden. Der Gesetzgeber fordert auch für diese Altanlagen einen ordnungsgemäßen Abschluss. 

Mit der Sanierung einer Deponie soll das Eindringen von Oberflächenwasser weitestgehend unterbunden und damit das Auswaschen von Schadstoffen ins Grundwasser wirksam verhindert werden. Aufgrund der abgelagerten Abfälle, unter anderem Hausmüll, Sperrmüll, Bodenaushub, Garten- und Holzabfälle, wird hier von einem geringen Gefährdungspotential ausgegangen. Es ist also eine Oberflächenabdeckung mit Erde von mindestens einem Meter Mächtigkeit ausreichend.


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Bildinformationen

Datum

08.07.2008


Titel

Deponie Kobeln


Bildgröße

1601 x 1201 Pixel


8_juli_2008_3_klein (jpg, 782 kB)

 

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE)...

...ist ein öffentlich-rechtlicher Zweckverband, gegründet 1992. Seine Verbandsmitglieder sind die beiden Landkreise Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Dort nimmt er alle abfallwirtschaftlichen Aufgaben wahr.

Wir geben Hinweise, wie Abfälle vermieden und richtig entsorgt werden können und erklären, wie eine Deponie fachgerecht saniert wird und eine Umladestation funktioniert.

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