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Bildbeschreibung

Landkreis Riesa-Großenhain, Bauzeit: April bis Juli 2007, Gesamtkosten inklusive Planugsleistungen und Bauüberwachung: rund 350.000 Euro brutto, 75 Prozent Förderung aus den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)
 
Damit die Niederschläge zukünftig gezielt an der Deponieoberfläche abfließen können, müssen die Böschungen eine Mindestneigung von fünf Prozent erhalten. Um das zu erreichen, wird die Deponie in der Mitte um weitere zwei Meter erhöht. Dazu werden die vorhandenen mineralisierten Abfälle innerhalb der Deponie umgelagert und profiliert. Eventuell anfallender Sperrmüll oder Schrott werden dabei entfernt und ordnungsgemäß entsorgt.

Von 1960 bis zur Schließung im Jahr 1991 wurden dort Hausmüll, Bauschutt, Braunkohlenasche, Sperrmüll sowie Garten- und Parkabfälle abgelagert; insgesamt zirka 49.000 Kubikmeter Abfälle. Die Ablagerungsfläche nimmt rund 12.200 Quadratmeter ein.


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Bildinformationen

Datum

20.04.2007


Titel

Deponie Wülknitz


Bildgröße

1306 x 1959 Pixel


5 (jpg, 729 kB)

 

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE)...

...ist ein öffentlich-rechtlicher Zweckverband, gegründet 1992. Seine Verbandsmitglieder sind die beiden Landkreise Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Dort nimmt er alle abfallwirtschaftlichen Aufgaben wahr.

Wir geben Hinweise, wie Abfälle vermieden und richtig entsorgt werden können und erklären, wie eine Deponie fachgerecht saniert wird und eine Umladestation funktioniert.

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